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Projekte 2014

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20. JUGENDVIDEOPREIS SACHSEN-ANHALT 16.11.2014
Kita Goldener Gockel gewinnt den ersten Preis der Kinderjury!
„Ein schöner Tag in Halle-Neustadt” – so heißt ein knapp dreieinhalb Minuten langer Trickfilm, den Kita-Kinder aus Halle-Neustadt erarbeitet haben. Für das gemeinsam mit dem Trickfilmmobil gestartete SPI-Filmprojekt gab es ein Preisgeld von 125 Euro, das der Kita zugute kommt.

Ein schöner Tag in Halle-Neustadt


ZWEI FACHVERANSTALTUNGEN: PLANERISCHE STRATEGIE ZUR ANPASSUNG VON GROSSWOHNSIEDLUNGEN AN ZUKÜNFTIGE ANFORDERUNGE
8.10.-9.10.2014 im KulturTREFF
Halle-Neustadt steht für einen beispielhaften Stadtentwurf der Nachkriegsmoderne, der nach 25 Jahren Aufbauzeit 25 Jahre Transformation unter vollständig geänderten sozio-ökonomischen Bedingungen erfahren hat. Das 50. Jubiläum der Grundsteinlegung ist für die Stadt Halle (Saale) Anlass gewesen, nicht nur Resümee zu ziehen, sondern an den erfolgreichen Prozess der IBA 2010 anzuknüpfen und Ideen für Zukunftsfähigkeit von Großwohnsiedlungen am Beispiel von Halle-Neustadt zu entwickeln. In derZukunftswerkstatt am 08. Oktober 2014 wurden zu den Themenkomplexen

  • Sozialräumliche Differenzierung
  • Städtebau, Baukultur und Denkmalschutz
  • Energetische und barrierearme Sanierung

planerische Handlungsansätze erarbeitet und Best-Practice-Lösungen mit Vertretern der Wohnungsgesellschaften, Fachleuten, Wissenschaftlern und der interessierten Öffentlichkeit erörtert. In einer öffentlichen Podiumsdiskussion mit dem Thema „50 Jahre und wie weiter?“ wurden dann am Abend die erarbeiten Thesen der Arbeitskreise vorgestellt und diskutiert.

Am 9. Oktober 2014 führte die Bundestransferstelle Stadtumbau Ost an gleicher Stelle die Transferveranstaltung „Stadtumbau in großen Wohnsiedlungen: Zukunftsfähig trotz Schrumpfung?“ Im Mittelpunkt der Transferveranstaltung standen die Perspektiven dieser Siedlungen, die vor dem Hintergrund weiter voranschreitender Schrumpfungsprozesse beleuchtet wurden. In vielen Kommunen lässt sich beobachten, dass die Zukunftsfähigkeit von großen Wohnsiedlungen unterschiedlich bewertet wird. Ihre Entwicklungsperspektiven werden u.a. von der Lage, der Infrastrukturausstattung, dem Sanierungsgrad des Baubestandes und der Bewohnerstruktur beeinflusst. Ebenso variieren auch innerhalb einzelner Siedlungen die Umbaustrategien für Teilgebiete und Quartiere. Dies gilt auch für die Großsiedlung Halle-Neustadt, die in diesem Jahr auf ihr 50-jähriges Bestehen zurückblickt und deshalb als Veranstaltungsort für die Transferveranstaltung ausgewählt wurde.
Einen Überblick über den zweiten Veranstaltungstag gibt es hier Dokumentation der Transferveranstaltung


INTEGRIERTES STADTENTWICKLUNGSKONZEPT (ISEK) 2025
Zwei Bürgerkonferenzen in Halle-Neustadt
Die Stadt Halle (Saale) hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Der stetige Wandel ist auch an Halle-Neustadt nicht vorbeigegangen. Wie wird sich der Stadtteil in Zukunft entwickeln?
An zwei Samstagen am 20. September und am 11. Oktober gingen zahlreiche Bürgerinnen und Bürger dieser Frage nach. Diskutiert wurden experimentelle Ideen eines Internationalen Studentenworkshops, als auch konkreten Wünsche, Ideen und Sorgen im Stadtteil mit Vertretern aus Politik, Verwaltung und Experten.
Eine ausführliche Dokumentation der beiden Tage finden Sie unter:

Bürgerkonferenzen Hallescher Westen


STADTTEILGENOSSENSCHAFT GEWINNT DEN PREIS SOZIALE STADT 2014
Kategorie: Akteursbündnisse für sozialen Zusammenhalt im Stadtteil
Bei der Preisverleihung zum renommierten Wettbewerb „Preis Soziale Stadt 2014“ wurden am 1. Juli 2014 in Berlin zehn herausragende Beispiele sozialen Engagements zur Stabilisierung von Nachbarschaften mit einem Preis und zehn weitere Initiativen mit einer Anerkennung ausgezeichnet. Die prämierten Projekte beschäftigen sich unter anderem mit dem sozialen Zusammenhalt im Stadtteil, dem Zusammenspiel von städtebaulicher Aufwertung und sozialem Engagement sowie der Sanierung von Problem-Immobilien durch Integrations- und Beschäftigungsprogramme.

Die Stadtteilgenossenschaft Halle-Neustadt ist aus dem Zusammenschluss verschiedenster Akteure – von im Stadtteil tätigen Unternehmen bis zu sozialen Trägern – im Netzwerk „Wohnen, Arbeiten, Bildung und Integration entstanden. Heute ist die junge Genossenschaft mit Angeboten für Beschäftigung, Bildung, Treffmöglichkeiten und haushaltsnahen Dienstleistungen außerhalb des Marktes der professionellen Anbieter zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Stadtteillebens geworden.

Ein Video zum Projekt finden Sie hier

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