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Netzwerke

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In Sachsen-Anhalt wurde am 23. Mai 2005 das Netzwerk für Demokratie und Toleranzgegründet. Die Schirmherrschaft für dieses neue Bündnis zur Stärkung der Demokratie haben Landtagspräsident Prof. Dr. Adolf Spotka und Ministerpräsident Prof. Dr. Wolfgang Böhmer übernommen.
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Vielfach existieren in den Programmgebieten der Sozialen Stadt in Sachsen-Anhalt bereits Aktivitäten im Gesundheitsbereich, z.B. die Mitwirkung an der Aktion „Ich geh? zur U! Und Du?“ oder die Durchführung von Gesundheitstagen. Bestehendes Engagement ist bislang jedoch wenig transparent. Dadurch werden Chancen eines wechselseitigen Nutzens und einer Kooperation vergeben.
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Das Netzwerk für Integration und Migration möchte dafür ein Ansprechpartner sein. In sechs Fachgruppen werden unterschiedliche Aspekte des Migrationsgeschehens in Halle bearbeitet und weiterentwickelt. Die Verbindung zwischen den Fachgruppen fördert und pflegt die Steuerungsgruppe. Die Steuerungsgruppe setzt sich aus den KoordinatorInnen der Fachgruppen (Quartiermanagement koordiniert die FG Wohnumfeld), dem/der Vorsitzenden des Ausländerbeirats, dem/der Vorsitzenden des Arbeitskreises Aussiedler und Flüchtlinge, sowie einem/r VertreterIn des lokalen Bündnis der Migrantenorganisationen zusammen. Die Steuerungsgruppe tagt unter dem Vorsitz der Beauftragten für Integration und Migrantion.
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Stadtumbau kann nicht gelingen ohne das gute Zusammenspiel einer Vielzahl von Akteuren. Wohnungseigentümer und Stadtplaner der Stadt Halle wollten von Beginn an auch die Mieter, die Versorgungswirtschaft, die Verkehrsunternehmen, die Sozialplaner in ihre Überlegungen einbeziehen, um realistische und von allen Seiten gut durchdachte Stadtumbaukonzepte vorlegen zu können.
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Die Sozialraumplanungsgruppe (SPG) ist eine Arbeitsgruppe nach § 78 KJHG und soll Ausdruck eines verbindlichen Rahmens zum partnerschaftlichen Miteinander des öffentlichen Trägers mit den Freien Trägern der Jugendhilfe und weiteren Akteuren im Sozialraum wie Sport, Schule, Kultur usw. garantieren. Da die Jugendhilfe in der Stadt Halle den Paradigmenwechsel von der bereichsorientierten Planung zur Sozialraum-
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Unter Leitung des Amtes für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Halle (Saale) wurde für den Stadtteil Halle-Neustadt eine Projektgruppe Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit eingerichtet. Hier sind Vertreter vieler Vereine und Verbände, die in diesem Bereich tätig sind, vereinigt, um gemeinsame Aktivitäten zu planen, Erfahrungen auszutauschen und inhaltliche Anregungen für ihre Arbeit zu erhalten.
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Das QM Halle-Neustadt koordiniert den Arbeitskreis Kultur.
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Das Quartiermanagement koordiniert den Arbeitskreis, in dem sich ämterübergreifend über Entwicklungen in Halle-Neustadt ausgetauscht wird. Durch die stadtteilbezogene Vernetzung der Ämter erfolgt eine zielgerichtete und effektive Nutzung und Bündelung der Ressourcen der Stadt Halle (Saale), die dem Stadtteil Neustadt zugute kommt.
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Auf Initiative mehrerer Verbände und Organisationen ist ein Gründungsaufruf für einBündnis für eine Soziale Stadt gestartet worden.
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