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Informatives

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Dezember 2017

Landespreis für schulische Integration geht nach Halle-Neustadt

Die Grundschule Kastanienallee hat den den ersten Platz im erstmals ausgeschriebenen „Landespreis für schulische Integration“ des sachsen-anhaltischen Ministeriums für Bildung gewonnen. Vor allem das Konzept gemeinsamer Ferienspiele von Grundschule und  benachbarter Gemeinschaftsschule in der Kastanienallee überzeugte die Expertenjury. Dessen Umsetzung trägt dazu bei, zugewanderten Schülerinnen und Schülern nicht nur im schulischen Zusammenhang  Unterstützung beim Ankommen und Einleben zu erweisen, sondern auch außerhalb dieser Begegnungen und gemeinsames Erleben mit Hallenser Schülerinnen und Schülern zu ermöglichen. der erste Platz war mit einem Preisgeld in Höhe von 750 Euro dotiert.


Dezember 2017

Das Muldedreieck – 3 Orte der Begegnung

Ein neuer Begegnungsort entwickelt sich hier im Stadtteil – nein es sind gleich 3 Orte. Im sogenannten Muldedreieck arbeiten jetzt viele Partner zusammen, um für die Einwohnerinnen und Einwohner der Saalestadt neue Mitmachmöglichkeiten anzubieten.

Das Muldedreieck besteht aus dem Mehrgenerationenhaus, dem Islamischen Kulturzentrum und der Fliparena welche sich räumlich um die Kreuzung Saaleaue/Begonienstraße befinden. In jedem der 3 Begegnungsorte gibt es Interessantes zu entdecken.

Das Mehrgenerationenhaus ist vielen seit Langem als soziokultureller Treffpunkt bekannt. Doch auch das Islamische Kulturzentrum bietet Interessierten viele Möglichkeiten an, sich über die Religion des Islam zu informieren oder über die Menschen, die dort ein- und ausgehen.

Die Fliparena vereint eine Indoor BMX und Skateanlage. Auf der umliegenden Freifläche wird in den Neustadt-Garten NEUTOPIA zum mitgärtnern eingeladen oder man benutzt den Pumptrack zum BMXen.

Im Muldedreick gibt es für jede/jeden etwas zu sehen, zu erkunden auszuprobieren.

Informationen zur Skatehalle finden Sie hier

Informationen zum Neustadt-Garten NEUTOPIA finden sie hier

 


WETTBEWERB ZUKUNFTSSTADT

halle.neu.stadt 2050

 

aktueller Stand

Dezember 2017:

Derzeit befinden wir uns in der Phase 2 des Wettbewerbs. In 3 sogenannten Aktionsfeldern erarbeiten wir mit Experten aus unterschiedlichen Fachrichtungen Umsetzungskonzepte.
Im April 2018 wird im Rahmen einer Abschlusskonferenz das Ergebnis dieser konzeptionellen Arbeit präsentiert.

Informationen zum Wettbewerb:

Der Wettbewerb „Zukunftsstadt“ wurde 2015 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gestartet und fördert als Städtewettbewerb in drei Phasen Konzepte für die klimaneutrale und sozial funktionsfähige Stadt der Zukunft. Unter dem Motto „Halle.Neu.Stadt 2050: Klimaneutral – Vernetzt – Integriert“ soll Halle-Neustadt unter anderem enger mit dem Wissenschaftsstandort in Heide-Süd zusammenwachsen, um so vom Potenzial des Technologieparks „weinberg campus“ und des Gründerzentrums (TGZ) profitieren zu können. In Zusammenarbeit mit lokal ansässigen ForscherInnen werden für den Stadtteil nachhaltige Sanierungsstrategien, klimaneutrale Energie-Infrastrukturprojekte, sowie grüne Mobilitätskonzepte erarbeitet. So sollen zum Beispiel Strategien entwickelt werden, durch welche Sanierungsmaßnahmen sich die Plattenbausiedlung zur ökologischen „Grünen Platte“ mit bezahlbaren Mieten wandeln kann. Zudem werden gezielt Gründungsaktivitäten und die Gründerszene, sowie eine soziale Durchmischung des Quartiers gefördert. Dafür wird die Zusammenarbeit von Forschung und Verwaltung durch eine umfassende Beteiligung der BürgerInnen unterstützt.

Phase 1 startete am 01.07.2015. Über einen Zeitraum von neun Monaten sollen die 52 teilnehmenden Städte, Gemeinden und Landkreise eine kommunale Vision 2030+ entwickeln. Die Stadt Halle verfolgt dabei das Ziel einer wissenschaftlichen Evaluierung des Zukunftspotenzials von Halle-West.

In Phase 2 sollen in den Jahren 2016/2017 in 20 ausgewählten Kommunen und Landkreisen konkrete Umsetzungskonzepte entwickelt werden.

Phase 3 fördert schließlich im Zeitraum 2018/2019 in ca. 8 Kommunen und Landkreisen die Umsetzung dieser Konzepte in kommunalen „Reallaboren“.

Auf diese Weise wird Halle-Neustadt zu einer Modellstadt, welche dem Schicksal einer von Abwanderung bedrohten Satellitenstadt erfolgreich begegnen kann.

Weitere Informationen und den aktuellen Stand des Wettbewerbs finden Sie unter: Wettbewerb Zukunftsstadt


Dezember 2017

HALLIANZ für Vielfalt auch in Halle-Neustadt

Die HALLIANZ für Vielfalt ist ein Zusammenschluss gemeinnütziger Vereine, der Stadt Halle (Saale), den Stadtratsfraktionen und weiteren Partner*innen mit dem Ziel, freiwilliges Engagement für Demokratie, Vielfalt und Weltoffenheit in Halle zu fördern. Die HALLIANZ berät und unterstützt Vereine, Initiativen und engagierte Menschen, sich mit eigenen Projekten gegen rechtsextreme, menschenfeindliche und antisemitische Tendenzen einzusetzen.

Mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen, wie den Bildungswochen gegen Rassismus oder dem HALLIANZ Spendenlauf, wird auf das Thema aufmerksam gemacht und zusätzliche Spender und Unterstützer zur Förderung von Jugend- und Engagementprojekten gewonnen. Die HALLIANZ für Vielfalt ist eine von bundesweit 250 Partnerschaften für Demokratie und wird aktuell durch das Programm „Demokratie leben“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert..

Auch in Halle-Neustadt wurden im Rahmen der HALLIANZ in 2017 Projekte umgesetzt, und zwar:

  • „Mein Halle-Neustadt-Meine Nachbarschaft“  – ein Fotoprojekt Projektgruppe Halle-Neustadt (freie Träger der Jugendhilfe)
  • „Möglichkeitsraum.Südpark“ – ein Beteiligungsprojekt der Konzeptwerkstatt Neustadt
  • „Bildungswochenende gegen Rassismus und Rechtspopulismus in Halle-Neustadt“ – Auftakt der stadtweiten Bildungswochen in der Grünen Villa

 weitere Informationen zur HALLIANZ für Vielfalt erhalten sie hier


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